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Grundlagen

  • Unterschied zwischen Wohngebäude- und Hausratversicherung
  • Welche Schäden deckt eine Gebäudeversicherung ab?
  • Was ist eine Gebäudeversicherung?
  • Grundlagen der Gebäudeversicherung

Kosten, Beiträge & Vertragsfragen

  • Was ist die gleitende Neuwertversicherung?
  • Was passiert, wenn der Neubauwert steigt?
  • Wie vermeide ich eine Unterversicherung?
  • Was ist der „Wert 1914“?
  • Wie berechnen Versicherer den Beitrag zur Gebäudeversicherung?

Schadenabwicklung & Regulierung

  • Welche Unterlagen benötigt die Versicherung zur Prüfung?
  • Wie melde ich einen Gebäudeschaden richtig?
  • Was passiert bei Totalschaden?
  • Was bedeutet „fiktive Abrechnung“?
  • Wie lange dauert die Schadenregulierung?
  • Was muss ich tun, wenn ein Schaden eintritt?

Versicherte Gefahren

  • Welche Sturmschäden sind versichert und ab welcher Windstärke?
  • Was zählt zu Leitungswasserschäden?
  • Welche Schäden gelten als Feuer‑ oder Brandschäden?
  • Was bedeutet „versicherte Gefahr“?
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Welche Unterlagen benötigt die Versicherung zur Prüfung?

📂

Ein starker Wind rüttelte nachts an den Dächern von Bad Camberg,
und am nächsten Morgen steht Familie Lorenz vor ihrem Wohnzimmerfenster – die Scheibe ist gesprungen,
der Regen hat eine feuchte Spur auf dem Parkett hinterlassen.

Während die Kinder aufgewühlt um die Scherben herumstehen, fragt Herr Lorenz nervös:
„Welche Unterlagen braucht die Versicherung jetzt eigentlich? Und was müssen wir alles einreichen?“

Um Klarheit zu bekommen, ruft die Familie sofort Versicherungsmaklerin Frau Sander an –
eine renommierte Expertin für Wohngebäudeversicherungen,
die jeden Tag Schadendokumentationen aus Limburg, Würges, Idstein,
Selters (Taunus) und Weinbach sichtet.

Sie erklärt der Familie:
Je besser die Unterlagen, desto schneller und vollständiger die Regulierung.
Und genau darum geht es in diesem Leitfaden.


📸 Fotos & Videos – die wichtigste Grundlage #

Das A und O jeder Schadenprüfung sind visuelle Nachweise.
Sie zeigen den Ursprung, das Ausmaß und die Folgen des Schadens.

Was unbedingt fotografiert werden sollte:

  • Übersichtsbilder aller betroffenen Räume
  • Detailfotos der Schadenstelle (z. B. gebrochenes Fenster, Leckstelle, Riss)
  • Wasserschäden: Verlauf der Feuchtigkeit an Wänden/Böden
  • Spuren des auslösenden Ereignisses (z. B. Sturmöffnung, Einschlagstelle)
  • Videos, wenn Wasser aktiv austritt oder Wind hineinweht

In Villmar reichten vier unverpixelte Handyvideos, damit die Versicherung keinen Gutachter mehr schicken musste.

Tipp von Frau Sander:
Immer mit gutem Licht und mit Datum/Uhrzeit, wenn möglich.


📝 Kurze Schadenbeschreibung – was ist passiert? #

Eine präzise, aber knappe Beschreibung beschleunigt die Prüfung enorm.
Die Versicherung braucht folgende Angaben:

  • Was ist passiert? (Hergang, Ereignis, Ort im Gebäude)
  • Wann ist es passiert? (Datum, Uhrzeit oder Zeitraum)
  • Wie wurde der Schaden entdeckt?
  • Welche Sofortmaßnahmen wurden durchgeführt?

In Weilburg konnte ein Wasserschaden schneller freigegeben werden,
weil die Familie die Entdeckung des Problems bis auf 30 Minuten nachvollziehbar dokumentiert hatte.

Ideal: Ein kurzer Bericht in Stichpunkten – die Expertin für Wohngebäudeversicherungen hilft gern beim Formulieren.


📄 Rechnung des Notdienstes – immer beilegen #

Notmaßnahmen sind immer erstattungsfähig.
Dazu gehören:

  • Notabdichtung von Dach/Fenstern
  • Wasser abpumpen
  • Elektrik sichern
  • Leck stopfen
  • Gefahrenstellen beseitigen

Die Rechnung des Notdienstes ist einer der wichtigsten Nachweise.
In Hünfelden wurde die Reparatur einer zerbrochenen Fensterscheibe innerhalb von 24 Stunden genehmigt,
weil der Notdienstbeleg direkt digital vorlag.


🧪 Berichte der Leckortung – bei Wasserschäden unverzichtbar #

Bei Leitungswasserschäden fordert die Versicherung fast immer:

  • Leckortungsprotokoll
  • Fotodokumentation der Leckortungsfirma
  • Messdiagramme (z. B. Feuchtigkeitswerte)

Sie dienen als Nachweis, dass das Wasser bestimmungswidrig ausgetreten ist –
die Grundvoraussetzung für Leistungsansprüche.

In Selters (Taunus) wurde ein verdecktes Estrichleck durch Tracergas bestätigt – erst dadurch war der Schaden zweifelsfrei versichert.


🧾 Kostenvoranschläge – je klarer, desto schneller die Freigabe #

Die Versicherung benötigt **Kostenrahmen**, bevor Reparaturen beauftragt werden.
Wichtig sind:

  • Kostenvoranschlag des Handwerkers
  • Positionen sauber aufgelistet (Material + Lohn)
  • Einzeln ausgewiesene Mehrwertsteuer
  • Zeitaufwand / Umfang der Arbeiten

In Idstein ging die Freigabe außergewöhnlich schnell,
weil der Kostenvoranschlag bereits alle geforderten Positionen enthielt.

Expertentipp:
Immer zwei VAs einholen, wenn der Schaden groß ist – Versicherer akzeptieren das schneller.


📚 Rechnungen der Reparatur (für konkrete Abrechnung) #

Wenn nicht fiktiv, sondern konkret abgerechnet wird, braucht die Versicherung:

  • Originalrechnungen der Handwerker
  • Materialnachweise
  • Arbeitszeiten (Stundenzettel, wenn beigelegt)
  • Rechnungsbegründung bei Abweichungen zum Kostenvoranschlag

In Weinbach wurde eine Rechnung sogar schneller ausgezahlt als angekündigt,
weil alle Nachweise sauber geordnet vorlagen.


📑 Unterlagen für Folgekosten – oft vergessen! #

Viele Schäden beinhalten teure Folgekosten.
Dazu gehören:

  • Trocknungsprotokolle (sehr wichtig!)
  • Hotelkosten / Ersatzunterkunft
  • Fahrten zur Baustelle
  • Baustrom / Zusatzstrom für Trockner
  • Entsorgungskosten (Container, Deponie)

In Runkel wurde der Trocknungsstrom vollständig erstattet –
weil die Familie alle Zwischenmessungen gespeichert hatte.


🔍 Was Versicherer NICHT brauchen – häufige Missverständnisse #

  • Eigene Reparatur-Versuche (keine Experimente!)
  • Rechnungen ohne Bezug zum Schaden
  • Vermutungen statt Fakten
  • Teilrechnungen ohne Zusammenhang
  • Fotos erst nach Reparatur – der Klassiker!

In Limburg wurde ein Schaden verzögert,
weil der Eigentümer zu viel selbst repariert hatte – der Ursprung war nicht mehr erkennbar.


❓ FAQ – Unterlagen für die Schadenprüfung #

1) Welche Unterlagen sind Pflicht?

Fotos, Beschreibung, Notdienstrechnung, Leckortungsprotokoll (bei Wasser), Kostenvoranschläge.

2) Muss ich alle Unterlagen digital einreichen?

Nein, aber digital beschleunigt alles enorm.

3) Was passiert, wenn Unterlagen fehlen?

Es kommt zu Rückfragen und Verzögerungen. Im schlimmsten Fall zur Ablehnung.

4) Hilft mir jemand beim Zusammenstellen?

Ja. Versicherungsmaklerin Frau Sander, deine Expertin für Wohngebäudeversicherungen, übernimmt das für dich.

5) Wie viele Fotos brauche ich?

Mindestens 10–20 pro Raum, mehr bei komplexen Schäden.

💬 Du willst sicherstellen, dass deine Unterlagen vollständig sind – und dass die Regulierung ohne Verzögerung läuft? Dann buche jetzt deine persönliche Beratung bei Versicherungsmaklerin Frau Sander, Expertin für Wohngebäudeversicherungen!



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Was muss ich tun, wenn ein Schaden eintritt?Wie melde ich einen Gebäudeschaden richtig?
Inhalt
  • 📸 Fotos & Videos – die wichtigste Grundlage
  • 📝 Kurze Schadenbeschreibung – was ist passiert?
  • 📄 Rechnung des Notdienstes – immer beilegen
  • 🧪 Berichte der Leckortung – bei Wasserschäden unverzichtbar
  • 🧾 Kostenvoranschläge – je klarer, desto schneller die Freigabe
  • 📚 Rechnungen der Reparatur (für konkrete Abrechnung)
  • 📑 Unterlagen für Folgekosten – oft vergessen!
  • 🔍 Was Versicherer NICHT brauchen – häufige Missverständnisse
  • ❓ FAQ – Unterlagen für die Schadenprüfung
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